Kohlenhydrate und Ballaststoffe
Man bezeichnet Saccharide auch als Treibstoff. Millionen von Jahren haben unsere Vorfahren ohne Backwaren und Nudeln gelebt, weshalb unsere Gene sehr gut an eine kohlenhydratarme Ernährung angepasst sind.
Was sind heute Kohlenhydrate oder Ballaststoffe. Heute bedeutet Kohlenhydrate: ballaststoffarme Getreideprodukte, Süßigkeiten, Nudeln, Kartoffeln, Reis und süße, stark gezuckerte Getränke. Sie bestimmen heute weitestgehend unsere Ernährung.
Wenn sich mehr Menschen mit der Thematik auseinandersetzen würden, wüßten sie, dass die mit dem Essen aufgenommenen Kohlenhydrate zu Glukose abgebaut werden in unserem Verdauungssystem.
Kohlenhydrate, die nicht abgebaut werden können, bunkert unser Körper als Fett ein. Deshalb führt ein dauerhafter Kohlenhydratüberfluss, wie es in unseren Breiten üblich ist, zum Anstieg der Blutfette sowie zur Stoffwechselbelastung und zur Störung unseres Hormonsystems.
Was sind heute Kohlenhydrate oder Ballaststoffe. Heute bedeutet Kohlenhydrate: ballaststoffarme Getreideprodukte, Süßigkeiten, Nudeln, Kartoffeln, Reis und süße, stark gezuckerte Getränke. Sie bestimmen heute weitestgehend unsere Ernährung.
Wenn sich mehr Menschen mit der Thematik auseinandersetzen würden, wüßten sie, dass die mit dem Essen aufgenommenen Kohlenhydrate zu Glukose abgebaut werden in unserem Verdauungssystem.
Kohlenhydrate, die nicht abgebaut werden können, bunkert unser Körper als Fett ein. Deshalb führt ein dauerhafter Kohlenhydratüberfluss, wie es in unseren Breiten üblich ist, zum Anstieg der Blutfette sowie zur Stoffwechselbelastung und zur Störung unseres Hormonsystems.
Ausgleich der fehlenden Stoffe durch Nahrungsergänzung
Wer sich mit dem Thema Ernährung schon genauer auseinandergesetzt hat, dem sollte bekannt sein, dass es sehr schwer ist seinen Körper auch mit wirklich allen notwendigen Stoffen zu versorgen, die er im alltag verbraucht bzw. benötigt.
Eine Lösung bieten hier Nahrungsergänzungsmittel. Die bekannteste Produktoption am Markt bietet die Spirulina. Spirulina (Lateinisch: Spirulina Platensis) ist eine Gattung von Algen. Sie wird mittlerweile weitläufig industriell kutliviert und bietet ein reichhaltiges Spektrum an gesunden Inhaltstoffen. Der klare Vorteil ist, dass das Produkt rein auf pflanzlicher Basis besteht und somit zu 99% frei von Nebenwirkungen ist.
Eine Lösung bieten hier Nahrungsergänzungsmittel. Die bekannteste Produktoption am Markt bietet die Spirulina. Spirulina (Lateinisch: Spirulina Platensis) ist eine Gattung von Algen. Sie wird mittlerweile weitläufig industriell kutliviert und bietet ein reichhaltiges Spektrum an gesunden Inhaltstoffen. Der klare Vorteil ist, dass das Produkt rein auf pflanzlicher Basis besteht und somit zu 99% frei von Nebenwirkungen ist.
Einteilung der Kohlenhydrate
Kohlenhydrate unterliegen einer gewissen Einteilung. Dies bedeutet, dass die Verarbeitung der Kohlenhydrate umso länger dauert, je mehr Insulin der Körper für die Verarbeitung der Saccharide benötigt, umso höher ist die sogenannte glykämische Last. Man bezeichnet Zucker, Rosinen und Weißbrot als schlechte Saccharide mit einer hohen glykämsichen Last.
Durch den schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels, bekommt man schneller wieder Heißhunger. Gemüse dagegen, mit seinen Ballaststoffen lässt den Blutzuckerspiegel nicht schnell ansteigen. Man spricht deshalb von guten Kohlenhydraten mit einer niedrigen glykämischen Last. Man ist länger satt.
Ganz besonders problematisch ist für unsere Genetik das Getreide. Wir Menschen sind an Getreide nicht angepast. Besonders die eigentlich hochgelobten Vollkornprodukte enthalten Substanzen, die unser Stoffwechsel schlecht oder gar nicht verarbeiten kann. Getreide führt immer zur Übersäuerung im Stoffwechsel, was schwere körperliche Störungen begünstigt.Auch unsere heißgeliebte Kartoffel ist eine Zuckerbombe. Sie überfordert unseren Stoffwechsel total.
Kohlenhydrate unterliegen einer gewissen Einteilung. Dies bedeutet, dass die Verarbeitung der Kohlenhydrate umso länger dauert, je mehr Insulin der Körper für die Verarbeitung der Saccharide benötigt, umso höher ist die sogenannte glykämische Last. Man bezeichnet Zucker, Rosinen und Weißbrot als schlechte Saccharide mit einer hohen glykämsichen Last.
Durch den schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels, bekommt man schneller wieder Heißhunger. Gemüse dagegen, mit seinen Ballaststoffen lässt den Blutzuckerspiegel nicht schnell ansteigen. Man spricht deshalb von guten Kohlenhydraten mit einer niedrigen glykämischen Last. Man ist länger satt.
Ganz besonders problematisch ist für unsere Genetik das Getreide. Wir Menschen sind an Getreide nicht angepast. Besonders die eigentlich hochgelobten Vollkornprodukte enthalten Substanzen, die unser Stoffwechsel schlecht oder gar nicht verarbeiten kann. Getreide führt immer zur Übersäuerung im Stoffwechsel, was schwere körperliche Störungen begünstigt.Auch unsere heißgeliebte Kartoffel ist eine Zuckerbombe. Sie überfordert unseren Stoffwechsel total.